Donnerstag, 30. Oktober 2014

RUMS - Retroherbstkleid

Hallo ihr Lieben,

juhuuuu, nun RUMSe auch ich das erste Mal mit :-)
Und zwar mit einem Herbstkleid aus dem schönen Lillestoff little bloomy dream.

Habe den Stoff bei Kleewald entdeckt und mir war klar, dass daraus ein Kleid für den Herbst werden soll - super zu Stiefeln und Lederjacken :-) Der Schnitt Toni vom Milchmonster erschien mir perfekt dafür - mit 3/4 Ärmeln, Bündchen und V-Ausschnitt.  Das Bändsel hab ich erstmal nur um die Taille geknotet, da ich es manchmal vielleicht auch ohne tragen mag :-)

(hihi, witzigerweise wird man mit Kleid sofort in der KITA oder beim Kinderarzt darauf angesprochen, warum man sich denn sooo schick gemacht habe... Kennt ihr das auch? Memo an mich - öfter Kleider tragen *gg*)

Und nun ab zu RUMS mit dem Teilchen und ich freu mich darauf, bei den anderen Mädels zu stöbern :-)





Schnitt: Kleid Toni
Stoff: Lillestoff little bloomy dream

Dicker Drücker,

Bee


Mittwoch, 29. Oktober 2014

"Das haben Sie richtig gut gemacht!" - Blogparade

Liebe Leser,

die Kolumnistin, Buchautorin und Bloggerin Lucie Marshall hat zu einer Blogparade aufgerufen und wir finden das Thema so zauberhaft, dass Bee und ich beschlossen haben, da mitzumachen. Es geht darum, dass man sich viel zu selten bewusst macht, was man wirklich gut gemacht hat in der Kindererziehung. Wir geben hier alle jeden Tag unser Bestes für unsere Besten und etwas Lob ist da durchaus angebracht.




Wir haben als Blog mit zwei Müttern und zwei Familien den Vorteil, dass wir und gegenseitig beweihräuchern können. Das hat Vor- und Nachteile. Einerseits ist es häufig leichter, Leistungen Anderer anzuerkennen und wertzuschätzen, als eigene. Aber ich habe natürlich keinen dauerhaften Einblick in ihren Alltag und kleine Heldentaten vollbringen wir meist dann, wenn uns keiner beobachtet.

Allerdings haben wir vor Kurzem 2 Wochen Urlaub miteinander verbracht und ich hatte einige Möglichkeiten, beeindruckt zu sein. Daran möchte ich Euch teilhaben lassen. Bee ist eine wundervolle Mutter. Das fusst vor allem darin, dass sie ein wundervoller Mensch ist: warmherzig, geduldig und unheimlich lebensfroh und positiv. Ihre Jungs sind von Wärme und Liebe umgeben und für mich ist es genau das, was Kinder brauchen, um starke, glückliche Persönlichkeiten zu werden.

Etwas, dass sie selber schon auf meine Blogstöckchen-Frage zu ihren Mama-Skills erwähnt hat, ist ihre unheimliche Gelassenheit und Geduld. Wir saßen zwei Wochen bei absolutem Mistwetter in einem viel zu kleinen Ferienhaus aufeinander und die Kinder waren ab und zu dementsprechend drauf. Und wisst Ihr was? Bee ist nicht ein Mal laut geworden! Kein einziges Mal! Während ich brüllte, blieb sie ruhig und konsequent. Das heißt nicht, dass sie den Jungs Dinge durchgehen lässt, sie bleibt dran, bis Dinge, die ihr wichtig sind erfüllt werden. Aber ohne Gezanke oder Geschrei. Ganz ruhig eben. Ich finde das bewundernswert! Sehr! Gelassenheit - das ist etwas, was ich mir für mich sehr wünsche. Das macht Bee richtig gut!

Und noch etwas macht Bee als Mutter ganz besonders gut. Sie schafft es auf beeindruckende Weise, Mutter zu sein und Frau zu bleiben. Sie ist sinnlich, weiblich, elegant und es ist mir ein Riesenrätsel, wie sie das fabriziert. In diesen zwei Wochen, verbrachte sie nicht ein Mal längere Zeit im Bad oder zog sich besonders sorgfältig an. Und doch sah sie nie aus, wie mal eben aus dem Bett getaumelt und in was Bequemes geschlüpft. Ich finde das beeindruckend und wichtig. Sich abends die Zeit zu nehmen, mit dem Partner eine ausgewählte (wenn auch in diesem Fall nicht meine Wahl) DVD zu schauen. Bee wirkt angekommen und ruhend in sich selbst. Als Frau, als Ehefrau und als Mutter. Das macht sie unheimlich gut!

Ich könnte jetzt noch stundenlang weiter loben und anhimmeln. Aber ich hebe mir noch ein paar Fakten für spätere Bauchpinseleien auf. Es kann ja mal sein, dass ich irgendwann etwas von ihr will und Munition brauche ;)

Fakt ist aber auch, dass ich Bee das alles noch nie gesagt habe. Diese Blogparade inspiriert mich, meine Bewunderung öfter mal auszusprechen. Wir alle straucheln im Alltag und fragen uns, ob unsere Entscheidungen unsere Kinder in die richtige Richtung führen. Bestätigung und Bestärkung tun da einfach gut. 

Also: Bee, Du machst das mit Deinen Jungs unfassbar gut und sie werden beide ihren Weg gehen, weil sie Dich an ihrer Seite haben.

(Um keinen falschen Eindruck zu erwecken, muss gesagt werden, dass Bee's Söhne auch einen tollen Papa an ihrer Seite haben. Aber in diesem Beitrag sollte es mir mal explizit nur um die Mutter gehen.)

Liebe Grüße
Eure Endwinterwunder

Montag, 27. Oktober 2014

Hol das Stöckchen (II)

Hallo Ihr Lieben, 

wenn Endwinterwunder mir schon so liebevoll ein Stöckchen vor die Füße wirft, dann gehorche ich natürlich und apportiere dieses schnellstens auf unseren Blog...wuff :-


1. Was war das Erste, was Du gedacht hast, als Du Dein Baby zum ersten Mal gesehen hast? Bei mehreren Kinden möchte ich es von jedem Einzelnen wissen!
 Beim großen Rabaukenbuben: Unfassbar glücklich! 
(Ich konnte eigentlich gar nicht richtig denken. Ich habe ihn nur bestaunt und bekuschelt und konnte es nicht glauben, dass so ein großes Wunder nun zu uns gehört!!!

Beim kleinen Rabaukenbuben: Unfassbar glücklich!!
(Es war genau so aufregend und unglaublich, ihn endlich in den Armen halten zu dürfen!)
  2. Bist du eher ein Kaffee- oder ein Teetrinker?
Eindeutig ein Teetrinker und hier am liebsten Grünen Tee und Kräutertee (hihi, ich glaube, ich werde den Stilltee noch lange über die Stillzeit hinaus trinken- lecker).


3. Wann hast Du das letzte Mal etwas nur für Dich gekauft und was war es?
Auf weia, jetzt muss ich mit der Sprache rausrücken. Ich hatte es ja schon im letzten Post erwähnt, dass ich mir etwas gegönnt habe :-) Ich bin zwei Tage um ein wuuuuuunderschönes und gaaaaanz weiches Lederjacket rumgeschlichen - ein Markenteil und süüündhaft teuer. Ich habe es mir schlussendlich gekauft. Man lebt ja schließlich nur einmal. Nun hängt dieses schicke Teil in meinem Kleiderschrank und wird ganz bald ausgeführt!!!

4. Was liest Du gerade und in welcher Form (Buch / E-Bookreader / Handy)?
Ganz klassisch ein Buch. "Der Nachtzirkus" von Erin Morgenstern.
Ich liebe gut gemachte und anspruchsvolle Fantasybücher und dieses Buch hat mich absolut begeistert. Wunderschön geschrieben, spannend, überraschend und sehr feinfühlig!!

5. Was wolltest Du werden, als Du klein warst und was machst Du jetzt?
Immer schon das, was viele kleine Mädchen werden wollen: Schauspielerin. Ich habe meine ganze Kindheit und Jugend Theater gespielt, bin die Sache wirklich ernsthaft angegangen, war schlussendlich aber zu ängstlich oder realistisch es durchzuziehen.
Nun mach ich was mit Medien/Kultur und nutze mein Leben als meine Bühne :-) 
Und wenn ich wieder mehr Luft für Hobbys habe, fange ich wieder mit Spielen an.

6. Ich drehe die Klopapierrolle immer so, dass das erste Blatt vorne ist. Auch auf öffentlichen Toilletten. Welche kleinen Macken hast Du?
Ich habe eine große Macke. Ich hasse Fahrstühle und gehe immer die Treppe, egal in welchen Stock.

7. Welches Musikstück hat für Dich eine besondere Bedeutung und warum?
Da gibt es zwei. 
Ballade pour Adeline von Richard Clayderman hat mein Papa früher immer am Wochenende auf dem Klavier gespielt und wenn ich es jetzt selber spiele,  erinnert mich das an das heimelige und geborgene Gefühl damals.
Außerdem Be Yourself von Audioslave- das ist sowas wie das Lied von mir und meinem Mann :-)

8. Was würdest Du erfinden, wenn Du alle Möglichkeiten hättest? 
Neben einem Wundermittel was alle Krankheiten heilt, einen Antistresser oder Ausgleicher, der einem auf Knopfdruck die negativen, gestressten Stimmungspartikel entfernt. Dann kann man sich wieder ungestört am eigenen Glück und tollen kleinem Dingen im eigenen Leben erfreuen. Der Ausgleicher funktioniert bestimmt auch suuuuuper bei kleinen bockenden Rabaukenbuben :-)

9. Wer hat Dich in Deiner Kindheit am Meisten geprägt?
Meine Eltern! In Ihrem  Umgang miteinander, in ihrem Umgang mit uns. Als Frauenbilder meine Mami und meine Omi, beide so liebevolle und warmherzige Frauen. Den von meiner Omi geerbten Ring habe ich mir aufarbeiten lassen und ihre Initialien, die meiner Mama und meine eingravieren lassen!

10. Hast Du ein Lieblingstier? Wenn ja, welches und warum gerade dieses?
Hm, habe keine Lieblingstier. Aber Bijoux, unsere Katze, gehört zu unserer Familie :-)

11. Was sind deine Mama-Superkräfte? Was kannst Du, was Dir im Alltag mit Kindern besonders hilft?
Gelassenheit, Diplomatie, guuuuuute Nerven und gaaaaanz viel Liebe. Und die Musik: Singen und Gitarre spielen wirkt bei meinen Rabaukenbuben Wunder. Der kleine singt, der große schrammelt mit.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Hol das Stöckchen (I)

Liebe Leser,

noch so ein junger Blog und schon wirft man mit Blogstöckchen nach mir! Naja, es warf nicht irgendwer, sondern die wundervolle Mittsommar mit dem gleichnamigen Blog. Und wenn Mittsommar wirft, muss ich fangen! Danke, dass Du an mich gedacht hast, Liebes!

Hier die Regeln:
– Beantworte 11 Fragen
– nominiere 11 weitere Blogger und informiere sie über ihre Nominierung
– stelle ihnen 11 selbst ausgedachte Fragen und wirf somit das Stöckchen weiter
– verlinke den/die Blogger/in, der/die Dich nominiert hat

Hier kommen ihre Fragen:

1. Ist Dein Leben immer geradlinig verlaufen, also so, wie Du es Dir vorgestellt hast?
Nicht wirklich, aber auch nicht völlig gegen die Wand. Es lief oft nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte, aber auch nie in die totale Katastrophe.

2. Glaubst Du an Schicksal?
Nein. Mir fehlt die Vorstellung eines großen Planes. Das kann mein Hirn nicht in allen Unwägbarkeiten erfassen.

3. Mit welchem Spielzeug Deiner Kinder( falls vorhanden, ansonsten tun wir mal einfach so=) würdest Du am Liebsten selbst spielen?
Ich spiele gern mit ihrem Geomac und könnte stundenlang mit ihre gemeinsam Mandalas ausmalen. Sehr beruhigend ;)


4. Wie spontan bist Du?

Ich bin schon spontan, mein Mann würde sagen sprunghaft. Aber ich kann das mit Familie jetzt kaum noch ausleben.


5. Magst Du Überraschungen?

Nur die guten!


6. Bist Du frei von Vorurteilen?

Größtenteils, aber leider nicht komplett, das merke ich manchmal. Ich nehme mir vor, mich nicht von Äußerlichkeiten leiten zu lassen und die meistverbreiteten Vorurteile leben auch einfach nicht in meinem Kopf. Aber in Einzelsituationen merke ich schon, dass ich zum Beispiel überrascht bin, wenn Menschen, die offenschtlich sehr, sehr auf ihr Äußeres achten, hochintelektuelle Literatur leihen. Und dann denke ich, aha, da hast Du also doch ein Vorurteil...


7. Würdest Du Deinen Beruf erneut ergreifen?

Ja, immer wieder! Aber ich würde weniger blauäugig an die Arbeitszeitsituation herangehen. Es ist eben doch nicht der ideale Beruf für #Vereinbarkeit.


8. Wie viele Freunde hast Du, denen Du Dich ohne Einschränkung anvertrauen würdest?

Ich habe eine Weile nachgedacht und komme auf 2!


9. Welches ist Dein Lieblingszitat?

Das wechselt. Jetzt so auf die Schnelle fällt mir natürlich keins ein, dass ich sinnhaft und bewegend genug fände, um es hier zu teilen ;)

10. Bist Du konsequent?
Ja immer! Außer, wenn ich gerade inkonsequent bin...

11. Womit könnte man Dir die größte Freude machen?
Zurzeit wäre meine allergrößte Freude, mein größter Wunsch ein gesunder, fitter und glücklicher Ehemann. Nicht, dass ich ihn nicht immer glücklich sehen möchte. Ist ja auch irgendwie ein bisschen mein Job als Ehefrau. Aber im Moment eben ganz besonders und würde mir die größte Freude machen.


So und nun darf ich nominieren. Zuerst möchte ich meine wundervolle Mitbloggerin zu Wort kommen lassen. Ich nominiere also Bee.
und noch:

@ichlebejetzt1

@mama_notes

@Momatka

@hejminulinu

@Dr_Indie

@Zweifachmam

@w3rd3nunds3in

@MamaOTR

@MaraKolumna

@LuL2802

Ich habe jetzt jeweils schnell auf den Blog geguckt, ob hierzu schon etwas da stand, kürzliche Nominierungen konnte ich natürlich nicht sehen. Doppelnominierungen bitte ich zu entschuldigen!


Meine 11 Fragen:

1. Was war das Erste, was Du gedacht hast, als Du Dein Baby zum ersten Mal gesehen hast? Bei mehreren Kinden möchte ich es von jedem Einzelnen wissen!

2. Bist du eher ein Kaffee- oder ein Teetrinker?

3. Wann hast Du das letzte Mal etwas nur für Dich gekauft und was war es?

4. Was liest Du gerade und in welcher Form (Buch / E-Bookreader / Handy)?

5. Was wolltest Du werden, als Du klein warst und was machst Du jetzt?

6. Ich drehe die Klopapierrolle immer so, dass das erste Blatt vorne ist. Auch auf öffentlichen Toilletten. Welche kleinen Macken hast Du?

7. Welches Musikstück hat für Dich eine besondere Bedeutung und warum?

8. Was würdest Du erfinden, wenn Du alle Möglichkeiten hättest?

9. Wer hat Dich in Deiner Kindheit am Meisten geprägt?

10. Hast Du ein Lieblingstier? Wenn ja, welches und warum gerade dieses?

11. Was sind deine Mama-Superkräfte? Was kannst Du, was Dir im Alltag mit Kindern besonders hilft?


Ich bin gespannt auf Eure Antworten und wer nicht nominiert wurde und trotzdem antworten möchte, kann dies ja auch gern hier in einem Komentar tun. Das würde mich freuen!

Liebe Grüße
Eure Endwinterwunder

Dienstag, 21. Oktober 2014

Gedanken zu #ichbingutso

Ihr Lieben,

ich bin heut in sehr euphorischer Stimmung (hihi, ich hab mir etwas gegönnt, was ich hier in Kürze auch mal zeigen kann), daher heute ein paar weiterführende Gedanken zu  #ichbingutso (Endwinterwunder hatte ihren Beitrag dazu schon verlinkt).


Dieses Thema beschäftigt auch mich als Jungsmami sehr - selbst wenn meine Rabaukenbuben bisher recht wenig mit Körperbildern und dementsprechender Ernährung konfrontiert wurden.

Das Gefühl ich bin gut so ist so wahr und wichtig und berührt so viele Bereiche neben der Körperwahrnehmung - eigentlich die komplette Ich-Wahrnehmung.

Denke ich an meine eigene Kindheit zurück, muss ich immer wieder anerkennen, was meine Eltern für einen tollen Job gemacht haben. Sie haben mir und meinen Geschwistern eine tiefe und allumfassende Wertschätzung  und Annahme entgegengebracht (und trotzdem hatte auch ich als Jugendliche schlimme Selbstzweifelphasen).Mir wurde aber das Gefühl eingeimpft, dass ich gut und richtig bin und besser gar nicht sein könnte!

Ich denke, diese Gewissheit können wir uns später nur noch sehr mühsam, wenn überhaupt, antrainieren.  Und wir können nur weitergeben, was wir in unserem Herz verstanden haben.


Deshalb sind wir als Eltern auch so gefordert und unsere Verantwortung gegenüber unseren Kinder ist groß.

In unserer Gesellschaft und den Medien ist ein durch Perfektion geprägtes Menschenbild sehr präsent - funktionstüchtig, erfolgreich, attraktiv und dabei entspannt sollen wir sein! Gleichzeitig sind die Entwicklungswege und Lebensentwürfe immer weniger vorgezeichnet. Das war schon in meiner Generation so und wird unsere Kinder wahrscheinlich noch mehr betreffen. Gerade bei so viel Wahl- und Selbstverwirklichungsmöglichkeiten, ist eine gute Selbstkenntnis (wer will ich sein!) sowie ein gutes Gefühl uns selbst gegenüber so wichtig.

Manchmal tut es gut, sich wie der weiße Schwan unter grauen Enten zu fühlen


Ich sprach von der Ich-Wahrnehmung. Als Jungsmami ist mir aufgefallen, dass oft weniger Figur- sonder mehr Verhaltensaspekte angesprochen werden. Zu laut, zu wild, zu aktiv, zu zappelig, zu körperlich sind nur einige Beispiele. Ich habe selbst einen sehr aktiven, zappeligen, lauten, aber auch sehr empfindsamen Rabaukenbuben zuhause, den ich oft etwas bremsen muss. Aber ich finde ihn super gelungen, so wie er ist und gerade weil er so ist!! Und das sage und zeige ich ihm auch.

Ich glaube, wenn wir uns als Eltern nicht ein bisschen wie weiße Schwäne fühlen, wenn wir unzufrieden mit uns, unseren Entscheidungen, unserem Leben, Aussehen etc. sind, können wir das Verständnis von ich bin gut so schwerlich unseren Kindern so tief einpflanzen, dass es den Anstürmen von draußen trotzt!  Leben wir es Ihnen also vor!

Dicker Drücker an euch,

Bee (heute definitiv ein weißer Schwan)




Sonntag, 19. Oktober 2014

Unser Wochenende in Bildern...

Kurz vor einem Wochenende ging unser Block an den Start, was liegt also näher, als gleich zu zeigen, wie wir unseres verbracht haben. Zumal die Aktion von Susanne Mierau wirklich toll ist!

Hier also unser Wochenende in Bildern:


Nach einem entspannten samstäglichen Frühstück, geht es erstmal einkaufen mit den beiden Rabaukenbuben. Nun sieht der Kühlschrank wieder sooo aus ....


Der kleine Rabaukenbube macht noch Mittagsschlaf, der große Rabaukenbube liest in der Zeit mit uns Bücher und macht sein Fahrrad flott...



...denn am Nachmittag radeln wir mit Freunden zur Kleinmachnower Schleuse. Das Wetter ist traumhaft und wir können sogar einem Böotchen beim Schleusen zusehen. Ein echtes Highlight für die Buben!!











Den Tagesabschluss zelebrieren wir in einem gewissen Schnellrestaurant bei Pommes. Der einzige Restaurantbesuch, der mit unserem großen Rabaukenbuben möglich ist :-) Denn gegessen wird kaum, getobt aber ausdauernd :-)

Und hier der Erwachsenentagesabschluss *g*



Sonntagmorgen heißt es für mich nach dem Kuscheln und Aufstehen ein Runde joggen. Heute ist das Licht irgendwie magisch.


 Der Göttergatte und die Buben kümmern sich in der Zeit um das Frühstück.
 Der Rest des Tages ist total unspektakulär. Spielplatz vor der Haustür und Laub harken bzw. fegen.



Außerdem kommt meine Schwester vorbei und wir basteln eine Schneiderbüste nach der Burdastyle-Anleitung (mehr dazu in einem anderen Post) mit tatkräftiger Rabaukenbubenunterstützung . Füllwatte ist suuuuper Kunstschnee.


Das Abendbrot versemmle ich. Der Flammkuchen ist verkohlt, weil der Backofen anscheinend an Heizkraft zugelegt hat und der kleine Rabaukenbube meint, sich zeitgleich vom Spieletisch stürzen zu müssen...oh weh, trösten geht vor! So gibt es größtenteils Stulle mit Brot :-)


Fazit: Super Wochenende bei der Bee-Familie.
Ich hoffe, ihr hattet auch eines und startet aufgetankt in die Woche!!

Dicker Drücker,
Bee


Das Wochenende von Familie Endwinterwunder in Bildern

Liebe Leser,

ganz jung ist unser Blog noch, aber schon wollen wir uns an der Idee von Susanne Mierau vom Blog geborgen wachsen beteiligen und unser Wochenende in Bildern zeigen.

Hier kommt das Wocheende von Familie Endwinterwunder, Bee wollte ihres auch noch zeigen.


Den Samstag begannen wir mit einem gemütlichen Frühstück. Meine Familie liebt selbstgerührten süßen Quark. Heute habe ich den auch mal versucht. Mit Müsli kann man das essen.


Flummi fand, dass die Muster vom Eierkocher auf ihrem Ei aussehen, wie eine Latzhose. Der Endwinterwunderpapa fühlte sich inspiriert und verzierte die Eier:


Nach dem Frühstück waren Flummi und ich beim Friseur. Wir mussten zwar fast 2 Stunden warten, aber das Rundumwohlfühlpaket war dann mal wieder wundervoll.

Frisch frisiert und hungrig haben wir uns dann mit einer guten Freundin und ihrem 4-Monate alten Baby im Tierpark Germendorf getroffen. Ein absoluter Ausflugstipp für Berlinbesucher mit Kindern. Der Eintritt ist wirklich günstig und man kommt den Tieren im weitläufigen Park sehr nahe.


Flummi fand es besonders aufregend, dass sie mit dem Futter aus dem Automaten die Rehe füttern durfte:


Auf einem kleineren Randweg am Wasser begegnete uns dann eine ausgesprochen zutrauliche Bisamratte, die wir zwar nicht angefasst, aber ausgiebig betrachtet haben.



Nach vier Stunden spazierengehen und vielen spannenden Erlebnissen gab es zu Hause nur noch Nudelpfanne und dann ab ins Bett!

Heute morgen habe ich uns erstmal etwas Erkältungsbekämpfung gebraut:


Danach mussten wir unplanmäßig zu meiner Mutter fahren, weil das linke Vorderlicht beim Auto kaputt war war. Unser Auto muss man für den Wechsel halb auseinander bauen, dafür macht sich ein Garten am Besten. Das Wetter war wunderbar dafür:


Der Mann hat das Auto repariert, meine Mama hat uns Eintopf gekocht und Flummi und ich genossen den Garten:



Nach dem Essen haben wir etwas Mensch ärgere Dich nicht gespielt und ich war mal wieder das Jagdopfer Nummer Eins! Unfassbar, wie dieses Kind eine sechs nach der Anderen würfelt und mich kichernd rausschmeißt!


Zuhause hat Flummi dann in ihrem Zimmer gespielt, während ich den Haushalt geschmissen habe. Später wurde gebadet und bis zum Abendbrot hat sie Ihre Waschbären verarztet. Leider stellte sich beim Röntgen raus, dass alle Knochenbrüche hatten und Schienen (Einstiele) und Verbände brauchten. Gut, dass unser Auto-Verbandskasten gerade abgelaufen war und die Tiere vernünftig verbunden werden konnten:


Wegen des umgeplanten Sonntages musste mein Basteltipp für Euch leider warten. Wird aber kommen!

Und wie war Euer Wochenende?

Liebe Grüße
Eure Endwinterwunder

...was bisher geschah

Liebe Leser,

bevor ich hier so richtig loslege mit den Blogpots möchte ich mit Euch teilen, was ich bisher schon bei Anderen schreiben durfte.

Die tolle Béa von Tollabox ermöglichte mir auf ihrem Blog meine Gedanken zu #ichbingutso zu veröffentlichen. Der Beitrag war ein Teil der Blogparade von Frau Wundertoll. Über Kommentare und Diskussionen auch unter diesem Post hier, würde ich mich freuen.

Kurz darauf wurde ich für meinen ersten Award nominiert. Bei Twitter nominierte mich Lul2802 für den One Lovley Blog Award.

Kerstin vom Blog Chaos hoch 2, wo auch die Murmelmama als Gastblogerin ein Zuhause hat, bot mir einen Raum, diese Anfrage zu beantworten. Meinen Beitrag zum Award findet Ihr hier.

So, Ihr Lieben, jetzt wisst Ihr Bescheid und wir können unsere Reise mit diesem Blog gemeinsam beginnen. Ich wünsche uns allen viel Vergnügen dabei!

Liebe Grüße
Eure Endwinterwunder

Donnerstag, 16. Oktober 2014

"Herrzlich Willkommen" auch von mir!

Hallo, liebe Leser,

auch ich möchte Euch herzlich auf unserem neuen Blog Willkommen heißen! Manche kennen mich schon von Twitter oder von meinen Gastbeiträgen. Meinen Traum von einem eigenen Blog möchte ich zusammen mit meiner wunderbaren Freundin Bee realisieren. Bei Twitter nenne ich sie immer meine Sonne und genau das ist sie. Mein Licht, meine Inspiration, mein Fels. Ihr werdet Sie lieben!

Ich kann noch nicht sicher sagen, wo es hin führt mit diesem Gemeinschaftsprojekt. Aber eines kann ich versprechen: es wird bunt! Hier wird gebastelt, philosophiert, gelesen und - auf Bee´s besonderen Wunsch - wird es auch um Mode und Lifestyle gehen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr uns ein Stück auf unserer wilden Reise begleitet.

Liebste Grüße
Eure
Endwinterwunder

Dienstag, 14. Oktober 2014

Aller Anfang ist....

schwer...? neu..? verwirrend...? aufregend...? 

Zumindest ersteinmal gemacht. :-)

Ich freue mich sehr und ich bin neugierig, wie sich das bloggen in unseren doch sehr gefüllten Tagesablauf einbauen lässt.
Kennt ihr das, wenn einem Sachen durch den Kopf schwirren und man diese uuuuunbedingt umsetzen möchte. So geht es mir mit dem bloggen. Seit Ewigkeiten hätte ich am liebsten schon längst damit angefangen. Aber mit schwirrte soviel durch den Kopf, dass ich am Ende gar nichts davon umgesetzt habe.

Also jetzt! Startschuss. Meine zweite Elternzeit ist vorbei, mein 30. Lebensjahr auch. Und wenn man nicht irgendwann loslegt, dann fragt man sich irgendwann, warum hätte ich denn nicht....! Was hat mich davon abgehalten.

Also bis später.

Bee